Aus versehen Autorin, Geschichten zwischen Licht und Chaos

Aus versehen Autorin, Geschichten zwischen Licht und Chaos

Transkript

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00:00:00: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge aus versehen Autoren.

00:00:04: Schön, dass ihr wieder eingeschalten habt!

00:00:08: Ich muss langsam die Messe in Berlin vorbereiten Und mit langsam meine ich natürlich, Ich hätte vermutlich längst damit anfangen sollen.

00:00:15: Habe stattdessen aber meine Webseite gebaut, Podcast folgen geplant und an meinen Büchern gearbeitet und ungefähr siebenundvierzig neue Ideen entwickeln.

00:00:24: Also eigentlich war ich ausgesprochen produktiv nur eben nicht bei der Sache die ich gerade dringend erledigen müsste.

00:00:31: Das ist ein Talent oder?

00:00:33: Die Messe ist Ende Oktober.

00:00:34: das klingt erst einmal noch nach weit weit weg Aber wir wissen alle, wie das läuft.

00:00:40: Gerade ist Sommer dann blinzelt man einmal kurz plötzlich liegen die ersten Lebkuchen im Supermarkt und irgendjemand fragt mich ob ich denn jetzt alles für Berlin vorbereitet habe.

00:00:51: Und dann stehe ich da vermutlich mit einem Staffel Bücher im Arm drei halbfertige Listen und diesem Gesichtsausdruck der ganz deutlich sagt Selbstverständlich, ich hab alles unter Kontrolle.

00:01:03: Spoiler Alarm habe ich nicht!

00:01:05: Diesmal wird es eine richtig große Messe also nicht nur ein kleiner Tisch, ein paar Bücher und die Hoffnung dass sich ungefähr weiß was ich da tue.

00:01:13: Berlin fühlt sich größer an mehr Menschen, mehr Autorinnen und Autoren, mehr Bücher, mehr Eindrücke und vermutlich auch deutlich mehr Möglichkeiten irgendwas wichtiges zu Hause zu vergessen.

00:01:25: Ich möchte mich wirklich darauf vorbereiten.

00:01:27: Ehrlich, ich sitze sogar manchmal da und denke sehr ernsthaft darüber nach eine Liste zu schreiben.

00:01:33: Dann fällt mir ein dass sich zuerst entscheiden müsste was überhaupt auf diese Liste gehört Und schon wirkt das ganze wieder unnötig kompliziert.

00:01:42: Die größte Frage ist natürlich welche Bücher nehme ich mit?

00:01:46: Eigentlich könnte die Antwort auch ganz einfach sein!

00:01:48: Ich nehme alle mit.

00:01:51: Nur bedeutet alle bei mir inzwischen nicht mehr ein einzelnes Buch, das ich vorsichtig in die Tasche lege.

00:01:58: Vor acht Monaten habe ich mit dem Schreiben angefangen.

00:02:01: Inzwischen gibt es Tenebris, Angela und Teddy... Und eigentlich versuche ich meine Götterreihe!

00:02:08: Wenigstens das erste Buch fertig zu bekommen.

00:02:11: Naja, ähm jaaa.... Schwierig.

00:02:18: Meine Ideen haben leider kein Respekt vor Termin, also muss ich entscheiden welche Bücher mitkommen und vor allem wie viele Exemplare ich jeweils brauche.

00:02:27: Und ich weiß jetzt schon dass es dafür keine richtige Zahl geben wird.

00:02:30: Nehme ich von einem Buch fünf Exemplaren mit wollen sie am Ende sechs Menschen haben.

00:02:35: Nehmte ich zwanzig mit schleppe ich neunzen wieder nach Hause und kann unterwegs darüber nachdenken ob Bücher eigentlich als Krafttraining zählen.

00:02:44: vermutlich schon.

00:02:46: Dann kommt noch die Frage hinzu, welches Buch die Menschen überhaupt am meisten interessieren könnte.

00:02:51: Tenebris ist persönlich dunkel und psychologisch.

00:02:54: Darin stecken Mobbing Trauma Missbrauch Freundschaft Heilung Und sehr viel von mir.

00:03:00: Angela und Teddy ist dagegen ein Kinderbuch.

00:03:06: Und dann haben wir noch Ellie und Sirius.

00:03:09: Das ist natürlich romantischer, leichter und ein bisschen chaotischer.

00:03:13: Wobei alte Götter verschwundenen Häuser und einen Husky mit einem ziemlich großen Geheimnis vermutlich auch nicht unbedingt unter leichte Unterhaltung fallen... Naja also ich könnte quasi für jeden etwas mitnehmen oder für jeden nichts in der richtigen Menge.

00:03:30: Beides erscheint mir realistisch.

00:03:32: Natürlich brauche ich ja nicht nur die Bücher, ein Messestand besteht offenbar nicht einfach daraus dass man sich hinsetzt einen Buch hochhält und wartet bis jemand fragt was ist das denn obwohl ich diese Variante organisatorisch ausgesprochen angenehm finde?

00:03:47: Nein, man braucht Dekoration.

00:03:49: Werbematerial, Aufsteller vielleicht Lesezeichen, Karten oder kleine Dinge die zu den Büchern passen.

00:03:56: Der Tisch soll schön aussehen aber nicht zu überladen.

00:03:59: er soll meine Geschichten zeigen, meine Persönlichkeiten widerspiegeln und die Menschen neugierig machen.

00:04:05: mit anderen Worten ich soll meine komplette kreative Welt auf einer begrenzten Tischläche unterbringen.

00:04:10: kein Problem!

00:04:12: Ich habe Schließlich nur mehrere Buchwelten, ein Podcast Musik eine Website und ungefähr so viele Figuren dass ich manchmal selbst kurz überlegen muss wer gerade in welcher Geschichte emotional beschädigt wird.

00:04:27: Vielleicht stelle ich einfach einen Schritt hin.

00:04:29: bekommen im Chaos bitte nichts anfassen.

00:04:31: es könnte ein neues Projekt werden.

00:04:34: Eigentlich möchte ich, dass man meinen Stand ansieht und sofort erkennt.

00:04:37: Ah!

00:04:38: Das ist Hankila Ustermann dunkel aber nicht hoffnungslos persönlich ein bisschen ungewöhnlich und irgendwo zwischen Schattenlicht und einem Hund mit eisblauen Augen.

00:04:47: das klingt schön.

00:04:48: in meinem Kopf sehe ich es auch schon ungefähr vor mir.

00:04:52: Das Problem ist nur, dass mein Kopf bei solchen Dingen sehr großzügig mit physikalischen Grenzen umgeht.

00:04:58: Dort ist der Stand großatmosphärisch beleuchtet und alles passt perfekt zusammen.

00:05:03: In der Realität werde ich vermutlich feststellen, dass bereits die Bücher die Hälfte des Platzes einnehmen und irgendein Aufsteller ständig umfällt – aber gut!

00:05:13: Genau dafür bereitet man sich ja vor.

00:05:15: Theoretisch Dann brauche ich natürlich auch was zum anziehen und nein, nicht grundsätzlich.

00:05:23: Soweit ist die Planung immerhin schon!

00:05:25: Was sieht man auf einer großen Buchmesse an wenn man gleichzeitig professionell wirken und zu den Büchern passen möchte?

00:05:35: Und vor allem, man muss ja auch mehrere Stunden darin überleben.

00:05:39: Es gibt Kleidungen in der man aussieht als hätte man sein Leben vollständig im Griff.

00:05:44: Leider ist das selten die selbe Kleidung, in der wir stundenlang stehen sitzen reden laufen und zwischendurch hektisch unter dem Tisch nach einem verschwundenen Kugelschreiber suchen möchte.

00:05:54: Ich könnte natürlich etwas wehren dass zu Tenebris passt dunkel ein bisschen geheimnisvoll und so als würde ich gleich einen Portal in eine andere Welt öffnen.

00:06:03: Anderseits sollte ich dabei noch atmen können, das wäre für Gespräche vermutlich hilfreich.

00:06:10: Und dann ist da die Sache mit ihm reden!

00:06:12: Eigentlich rede ich gerne über meine Bücher, sehr gerne sogar.

00:06:15: Das Problem ist eher rechtzeitig wieder damit aufzuhören!

00:06:18: Wenn jemand fragt worum geht es in Tenebris?

00:06:20: Brauche ich eine kurze verständliche Antwort nicht die komplette Entstehungsgeschichte sämtliche Figurenentwicklungen und einen ausführlichen Vortrag darüber welche Szene mich emotional drei Tage lang verfolgt hat.

00:06:34: Menschen möchten auf einer Messe vermutlich noch andere Stände besuchen.

00:06:38: Ich muss also lernen meine Büchern in wenigen Sätzen vorzustellen.

00:06:41: Das ist schwieriger als ein ganzes Buch zu schreiben.

00:06:45: In einem Roman habe ich mehrere hunderte Seiten Zeit und auf einer Messe habe ich vielleicht einen kurzen Moment, in dem jemand das Cover ansieht und fragt was ihnen darin erwartet.

00:06:57: Dann muss sich entscheiden, erzähle ich von der Handlung?

00:06:59: Von den Themen davon was das Buch für mich bedeutet?

00:07:03: oder sage ich einfach es ist psychologische Fantasy wird stellenweise dunkel aber ich lasse euch nicht unerlicht darin stehen.

00:07:11: Eigentlich passt das ganz gut.

00:07:13: Bei Eli und Sirius könnte ich sagen, eine Diebin aus der Unterstadt trifft auch einen Husky mit eisblauen Augen – der definitiv nicht mal ein Hund ist!

00:07:21: Dann mischen sich alte Götter ein und ab.

00:07:23: da wird es kompliziert.

00:07:25: Das klingt ebenfalls nach mir.

00:07:28: Vielleicht sollte ich mir diese Sätze aufschreiben?

00:07:31: Nicht damit ich sie auswendig herunterspreche sondern damit mein Gehirn in dem Moment wenigstens eine ungefähre Richtung kennt….

00:07:37: Denn ich weiß genau, wie das sonst läuft.

00:07:39: Ein Mensch bleibt stehen, schaut mich freundlich an und fragt nach meinem Buch.

00:07:43: Ich freue mich so sehr dass tatsächlich jemand mir reden möchte Dass ich innerlich sämtliche vorbereitete Worte verliere Und dann sage ich vermutlich etwas Ausgesprochenes Etwas ausgesprochen Professionelles Wie also... Das ist mein Buch!

00:08:00: Ich habe es geschrieben.

00:08:01: Danke Angela.

00:08:02: Das Cover mit deinem Namen hätte diese Information beinah nicht verraten.

00:08:07: Neben der ganzen Panik freue ich mich aber wirklich auf Berlin.

00:08:10: Sehr sogar!

00:08:11: Ich freue mich auch die Menschen, auch die Gespräche und den Moment in dem jemand ein Buch von mir in die Hand nimmt und darin blättert.

00:08:19: Das fühlt sich immer noch seltsam an.

00:08:21: Diese Figuren waren vor wenigen Monaten nur im Kopf.

00:08:25: Manche Szenen existieren zuerst als einzelne Gedanken Andere sind nachts entstanden wenn mein Gehirn offenbar fester Arbeitszeiten grundsätzlich ablehnt.

00:08:35: Inzwischen sind daraus richtige Bücher geworden mit Cover, Seitengeschichten und allem was halt dazu gehört.

00:08:41: Und dann steht plötzlich ein fremder Mensch davor und entscheidet ob er eine dieser Welten mit nach Hause nehmen möchte.

00:08:47: Ich glaube daran werde ich mich nie gewöhnen.

00:08:49: Bei meiner ersten kleineren Veranstaltung war vieles noch neu, ich war aufgeregt und wusste nicht genau was mich erwartet und war schon glücklich wenn jemand stehen blieb und mit mir sprach.

00:08:59: Es waren vielleicht nicht die riesigen Verkaufszahlen von denen manche Menschen gerne erzählen aber es waren gute Gespräche erst erste Begegnungen.

00:09:10: Menschen haben Fragen gestellt in meinen Büchern geblättert und sich für das interessiert was ich erschaffen habe Und genau das ist mir im Gedächtnis geblieben.

00:09:19: Natürlich wäre es schön in Berlin Bücher zu verkaufen.

00:09:22: Ich werde jetzt nicht so tun, als wäre das vollkommen nebensächlich.

00:09:25: Immerhin trage ich sie nicht nur zum gemeinsamen Betriebsausflug durch Deutschland aber ich glaube eine Messe ist mehr als die Anzahl der Bücher, die am Ende nicht wieder mit nach Hause fahren.

00:09:36: Es geht auch darum sichtbar zu werden und Sichtbarkeit ist für mich immer noch ein großes Thema.

00:09:42: Ich habe lange gesagt dass ich versuche zu schreiben oder gerade etwas mit Büchern mache Als müsste ich das alles kleiner formulieren, damit bloß niemand denkt.

00:09:52: Ich nehme mich selbst zu wichtig.

00:09:54: Dabei habe ich Bücher veröffentlicht!

00:09:56: Ich habe einen Podcast mit inzwischen über ein Tausend Fünfhundert Downloads.

00:10:01: Ich mache Musik zu meinen Geschichten und habe meine eigene Website und fahre als Autorin zu einer großen Messe nach Berlin.

00:10:09: Das ist nicht mehr nur ein kleiner Versuch, das ist das was ich mache und vielleicht ist genau das der aufregendste Teil an dieser Messe.

00:10:17: Nicht die Frage wie viele Bücher ich mitnehme oder welche Dekoration auch den Tisch kommt sondern dass sich dort stehen und sagen darf Ich bin Angela Ostermann und das sind meine Geschichten ohne mich sofort kleiner zu machen.

00:10:30: Na gut, vielleicht mit leichter Panik und einer Tasche voller Dinge, die ich wahrscheinlich nicht brauche.

00:10:36: Aber wie man hin?

00:10:37: Natürlich kommen mit der Vorfreude auch die üblichen Zweifel – was ist wenn kaum jemand an meinem Stand stehen bleibt?

00:10:43: Was ist, wenn alle anderen professioneller wirken?

00:10:46: Was is', wenn ich mich plötzlich zwischen all den Autorinnen und Autoren frage, ob ich da überhaupt hingehöre?

00:10:52: Diese Gedanken kenne ich inzwischen gut!

00:10:54: Sie tauchen zuverlässig immer dann auf, wenn etwas Schönes größer

00:10:57: wird.".

00:10:58: Vermutlich werde ich auf der Messe Menschen sehen, die seit vielen Jahren schreiben unglaublich aufwendige Ständer haben und genau wissen wie sie ihre Bücher vorstellen müssen.

00:11:08: Ich schreibe zu diesem Zeitpunkt gerade einmal etwas länger als ein Jahr – natürlich kann ich nicht so tun, als hätte ich dieselbe Erfahrung.

00:11:16: aber ganz ehrlich muss ich auch nicht!

00:11:19: Ich muss dort nicht die erfahrenste Autorin sein.

00:11:23: Ich muss auch nicht den größten Stand, die meisten Bücher oder das beeindruckendste Werbematerial haben.

00:11:29: Ich darf einfach mit dem kommen was ich in dieser kurzen Zeit aufgebaut habe und mal ehrlich Leute es ist verdammt viel!

00:11:37: Vielleicht würde ich jeder etwas von meinen Geschichten mit meiner Geschichte anfangen können.

00:11:41: Das ist auch vollkommen in Ordnung, nicht jedes Buch passt zu jedem Menschen!

00:11:45: Ich möchte auch niemanden am Ärmel festhalten und so lange von Elisirius Arnea und all den anderen erzählen bis die Person aus reiner Erschöpfung ein Buch kauft.

00:11:55: Obwohl das wäre vermutlich ebenfalls eine Verkaufsstrategie.

00:12:01: Nein, ich möchte die Menschen erreichen, die etwas in meinen Geschichten finden.

00:12:07: Die dunkle Fantasy mögen – aber trotzdem Gefühle brauchen!

00:12:11: Die Figuren lieben, die nicht perfekt sind und vielleicht selbst wissen wie es ist sich irgendwo zwischen Vergangenheit, Chaos und einem neuen Anfang wiederzufinden.

00:12:21: Und ganz ehrlich wenn davon auch nur ein paar an meinem Stand stehen bleiben… Dann hat sich Berlin schon gelohnt.

00:12:28: Und bis dahin brauche ich allerdings weiterhin einen Plan!

00:12:31: Ich muss Bücher bestellen, Mengen festlegen, überlegen was auf den Tisch kommt, Werbematerial vorbereiten und vermutlich irgendwann testen ob das alles überhaupt in unser Auto passt.

00:12:42: Denn auch das wäre ausgesprochen typisch für mich ein wunderschön Messestand planen und kurz vor Abfahrt feststellen dass der nur mit einem eigenen Transporter nach Berlin kommt.

00:12:54: Vielleicht sollte ich zuerst den Kofferraum ausmessen.

00:12:57: Oder wenigstens Sascha fragen, bevor ich eine lebensgroße Bastet-Statur bestelle?

00:13:02: Nur als Beispiel natürlich!

00:13:04: Ich merke beim Arzehen schon das hinter meiner kleinen Messepanik vielleicht ganz viel Vorfreude steckt.

00:13:10: Ja, ich habe Angst etwas falsch zu machen und ja... ...ich weiß noch nicht welche Bücher in welcher Menge mitkommen.

00:13:18: Und ja mein aktueller Vorbereitungstand besteht hauptsächlich daraus dass ich weiß, stattfindet.

00:13:26: Aber ich will dahin und ich möchte diese Erfahrung machen, ich möchte sehen wie es sich anfühlt meine inzwischen gar nicht mehr so kleine kreative Welt nach Berlin mitzunehmen.

00:13:36: Ich möchte Menschen treffen von meinen Geschichten erzählen und am Ende wahrscheinlich völlig erschöpft heiser und glücklich zwischen übrig gebliebenen Bücherkisten zu sitzen.

00:13:46: Vielleicht nehme ich zu viele Bücher mit, vielleicht zu wenige.

00:13:49: Vielleicht fällt meine Dekoration um, mein Kugelschreiber verschwindet und ja kläre einem völlig verwirrten Menschen fünf Minuten lang die falsche Buchreihe.

00:13:58: Dann gehört das auch zu meiner Geschichte.

00:14:02: Denn wenn ich in den letzten Monaten etwas gelernt habe dann dass man nicht warten darf bis man sich vollständig vorbereit fühlt.

00:14:10: Sonst würde ich vermutlich heute noch am ersten Kapitel meines Ersten Buches sitzen und überlegen, ob ich wirklich Autoren sein darf.

00:14:17: Man wächst da hinein mit jedem Buch, mit jedem Gespräch, mit jeder einzelnen Podcastfolge – und offenbar auch mit jeder Messe vor der man erst einmal ein bisschen panisch durch die Wohnung läuft!

00:14:29: Berlin wird groß und ich bin wahnsinnig aufgeregt.

00:14:32: aber ich glaube, ich bin auch bereit.

00:14:34: Vielleicht nicht organisatorisch?

00:14:36: Da wollen wir jetzt bitte realistisch bleiben….

00:14:38: Aber innerlich schon!

00:14:40: Ich möchte dort nicht nur Bücher auf einen Tisch legen, ich möchte zeigen was in diesen Monaten alles entstanden ist.

00:14:46: Tenebris, Ellie und Sirius, Angela und Teddy meine Musik mein Podcasts und all die Geschichten die miteinander vielleicht ganz unterschiedlich aussehen aber trotzdem doch alle zusammen gehören.

00:14:58: Mein eigenes kleines Universum!

00:15:01: Jetzt muss ich noch herausfinden wie ich das alles in den Kofferraum bekomme.

00:15:05: In diesem Sinne Falls ihr Ende Oktober in Berlin seid, haltet Ausschau nach einer leicht überforderten Autorin zwischen zu vielen Büchern, dunkler Dekorationen und mindestens einem Gegenstand der immer wieder umfällt.

00:15:17: Die Wahrscheinlich ist ziemlich hoch dass ich das bin!

00:15:20: Und bis dahin werde ich mich jetzt wirklich vorbereiten.

00:15:23: Also gleich, ähm... Nachdem ich meine Liste gestreben habe oder Kaffee gemacht habe.

00:15:29: Aber dann ganz bestimmt!

00:15:31: Habt einen wunderschönen Sonntag, bleibt ein bisschen chaotisch und wir hören uns nächste Woche wieder.

00:15:36: Sofern bis dahin nicht unter einem Stapelmesserbücher verschwunden bin.

00:15:44: Auf Wiedersehen.

Über diesen Podcast

Zwischen Licht und Chaos entstehen Geschichten.

Ich bin Angi. Autorin, Chaos-Mama und Träumerin zwischen Alltag und Fantasie.

In diesem Podcast nehme ich dich mit in meine Welt:
zwischen echten Momenten, Gedanken, Gefühlen und den Geschichten, die daraus entstehen.

Mal leise, immer ehrlich, mal mit einem Augenzwinkern.
Und immer echt.

Hier geht es nicht um Perfektion.
Sondern um das, was dazwischenliegt:
Leben, Schreiben, Chaos und ein bisschen Licht.

Willkommen in meinen Geschichten.

von und mit Angela Ostermann

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